Happy End

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„Gutes Wachsen und Gedeihen“ wünschen wir Ihnen!

 

Tipps & Tricks

Liebe Leserinnen & lieber Leser,

hier möchte eine informative Seite entstehen, die Erfahrungen und den Umgang mit dem Neuankömmling für alle Interessierten (anonymisiert) zugänglich macht. Lesen Sie, wie es anderen Müttern erging, was sie für Tipps auf Lager haben oder was wir so an Erfahrungen beisteuern können. Bestimmt ist Hilfreiches auch für Sie dabei.

Eine Vielzahl an interessanten Tipps & Tricks finden Sie auch bei unserem Kooperationspartner Flowbirthing.

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Blog-Beitrag von Sabine Hochmuth bei Flow Birthing (28. April 2015):

Achtsamkeit und Lebensfreude

„Gesundheit ist weniger ein Zustand als eine Haltung, und sie gedeiht mit der Freude am Leben“, schrieb Thomas von Aquin. In diesem kurzen Satz des vor rund 700 Jahren aktiven philosophierende Dominikaners steckt viel Wahres. Doch wie komme ich als Schwangere in diesen gelassenen Zustand, wo es doch so unendlich viel zu lesen und zu hören gibt, was alles nicht gut laufen könnte?

Angst ist nicht prinzipiell schlecht und (gesunder) Respekt vor der Geburt sicher angebracht und sinnvoll. Kontraproduktiv wird es dann, wenn Sorge, Unruhe und Furcht Ihre Gedanken bestimmen, Sie gar lähmen und sich schwächend auf Ihr Selbstvertrauen auswirken. Und genau hier setzt die Philosphie des Flowbirthing an: Es geht um die Rückbesinnung auf das in jeder Frau vorhandene urweibliche Wissen und die natürliche Kraft, welche eine selbstbestimmte Schwangerschaft und Geburt möglich machen. Und wie finde ich diesen inneren Schatz?

Nach meiner Erfahrung braucht es insbesondere bei uns europäischen Frauen zunächst etwas für den Kopf. Denn wenn ‚frau‘ die individuellen Ursachen und vielleicht sogar den Sinn hinter den Unsicherheiten und Befürchtungen erkennt, lassen sich diese leichter verstehen und somit auch überwinden. Auch eventuell tiefer sitzende Blockierungen oder familiär bedingte, unbewusste Denk- und Verhaltensmuster wollen gefunden, wahrgenommen und verstanden werden.

Im zweiten Schritt kann dann folgen, was heute meist unter dem Begriff Achtsamkeitstraining bekannt ist. Dabei geht es um Besinnung, einen bewussten Perspektivwechsel und die Lenkung der Aufmerksamkeit auf das, was ich erreichen möchte. Weg also von der Sorge hin zum Vertrauen – in meine eigene Kraft, meine Intuition, mein Bauchgefühl. Dazu braucht es eigentlich ’nur‘ eine Entscheidung. Sie kennen sicherlich die Aussage: „Wo Licht ist, ist auch Schatten“? Hintergrund ist das spirituelle Wissen um die Polarität der Welt, nämlich, dass ein Zustand nur gleichzeitig mit einem anderen existiert. Das bedeutet: Helligkeit erkenne ich dann, wenn ich weiß, was Dunkelheit ist. Und auf welchen der beiden ich meinen Fokus, meine Konzentration und meine Denken ausrichte, kann ich mir selbst aussuchen.

Wenn ich also gelassen, vertrauensvoll und lebensfroh in meine Geburt gehen möchte, bedarf es der Bewusstwerdung meiner ‚Verhinderer‘, dann ein inneres Aufräumen und schließlich meine Entscheidung dafür. Manchmal ist das jedoch leichter gesagt als getan und braucht zumindest am Anfang etwas Anleitung…

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Blog-Beitrag von Sabine Hochmuth bei FlowBirthing (14. Juni 2015):

Kraftquelle in mir

Immer wieder lesen wir von den „urweiblichen Kräften“, die im Inneren jeder Frau schlummern, die entdeckt und für eine gute, natürliche Geburt genutzt werden wollen. Klingt gut! Doch wo und wie finden wir diesen Schatz?

Auf jeden Fall in unserem Inneren – da sind sich alle AutorInnen einig. Wenn frau jedoch ihre Aufmerksamkeit in ihren inneren Raum lenkt, findet sie meist erst einmal Unsicherheit, vielleicht sogar Angst vor der Geburt. Und vielleicht bekommt sie auch ein wenig kalte Füße bei dem Gedanken an die Zeit nach der Geburt. Da tauchen Fragen auf wie: Bin ich dem allen gewachsen? Kann ich allen Anforderungen gerecht werden?

Ich halte das für völlig normal, denn die Geburt stellt ein außergewöhnliches und lebensveränderndes Ereignis dar. Da darf frau schon mal weiche Knie bekommen. Angst ist nicht prinzipiell schlecht und (gesunder) Respekt vor Geburt und Muttersein sicher angebracht und sinnvoll. Kontraproduktiv wird es dann, wenn Sorge und Unruhe die Gedanken bestimmen, sich lähmend oder schwächend auf unser Selbstvertrauen auswirken. Denn übermäßige Ängste, Überforderungsgefühle oder bisher unbewusste, vielleicht familiär bedingte Denk- und Verhaltensmuster können dazu führen, dass frau sich ohnmächtig fühlt, sich verkrampft, erschöpft oder gar verzweifelt.

Die gute Nachricht lautet: Wo das eine ist, ist das andere nicht weit. Sprich: Wo Angst ist, findet sich auch das Gegenteil – Vertrauen. In unserer polaren Welt gibt es das eine nicht ohne das andere: Helligkeit können wir nur deshalb als solche benennen, weil wir wissen, was die Dunkelheit ist. Vereinfacht formuliert geht es um eine Entscheidung: Worauf richte ich meine Aufmerksamkeit? Fokussiere ich mein Denken auf die Angst oder auf das Vertrauen?

Hilfreich ist es, wenn frau die Ursachen und den Sinn hinter ihren Unsicherheiten und Befürchtungen erkennt und versteht, dann lassen sich diese auch überwinden. Oft braucht es dazu allerdings erstmal eine Sicht von Außen, weil wir selbst vor lauter Bäumen den Wald nicht sehen. Diesen Perspektivwechsel vollziehe ich mit den Schwangeren mittels meinen Reiki-Coachings. Durch die speziell auf die Lebenssituation abgestimmten Einzelsettings kehrt eine positive, freie Denk- und Herangehensweise, das Vertrauen in sich, in das natürliche innere Wissen und ins eigene Bauchgefühl zurück. Mit diesem psychischen und physischen Gleichgewicht und in guter Verbindung mit sich und ihrem Kind können die Frauen schließlich voller Kraft, Selbstvertrauen und Gelassenheit den neuen Lebensabschnitt gestalten.

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Reiki rund um Schwangerschaft und Geburt – für ein neues Miteinander!